Gratulation! Richtige Antwort “Fracking”

Fracking
1:  Wenn in einer Abendgesellschaft für die Herren Frackzwang herrscht.
2:  Die gegen Kälte schützende Aussenhaut der meisten Pinguine des westlichen Teiles der Antarktis.
3:  Verfahren zur Gewinnung unterirdischer Gas- und Ölvorkommen, bei dem durch Bohrungen Flüssigkeiten mit Druck in tiefe Gesteinsschichten gepumpt werden.
4:  Bezeichnung eines neuen Tanzschrittes in Kuba und Venezuela, der noch erotischer wirken soll, als Tango oder Lambada.

Was bedeutet eigentlich “Fracking”?

Fracking stammt aus dem Englischen, bedeutet aufbrechen und ist ein Verfahren zur Gewinnung unterirdischer Gas- oder Ölvorkommen, bei dem durch Bohrungen Flüssigkeiten mit hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepumpt werden. In Deutschland wird Fracking, insbesondere in Niedersachsen und im Münsterland zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas aus Schiefergesteinen seit den frühen 1960er Jahren erfolgreich und für Mensch und Umwelt problemlos angewendet. Mit dieser Bohr- und Fördertechnik befreiten sich die USA während der letzen Jahre weitgehend von ihrer nahöstlichen Ölabhängigkeit. Ahnungslose und oftmals fanatische Öko-Aktivisten allerdings glauben, das Klima (also wohl das ‘Wetter’) schützen zu müssen, in dem sie in letzter Zeit verstärkt gegen das Fracking agitieren. Als wichtiges Instrument der Agitation dient dabei der amerikansiche Film “Gasland”, in dem während einer Szene plötzlich Flammen aus dem Wasserhahn eines Privathaushaltes schlagen. Obschon auch diese Filmszene sofort als einfältiger Fake entlarvt wurde, tat dies dem Erfolg des Filmes keinen Abbruch. Immerhin wurde und wird auch der von gravierenden Fehlern durchsetzte Film “An Inconvenient Truth”, dem Al Gore (ehemaliger US-Vizepräsident) weitgehend seinen Friedensnobelpreis verdankt, nach wie vor geradezu als Kultfilm der weltweiten ‘Klimaforschung’ verehrt und bewundert. Immerhin darf dieser Gore-Film Schulklassen in Grossbritannien nur dann gezeigt werden, wenn die Schüler zuvor ausreichend auf alle wissenschaftlichen, tatsächlichen und logischen Fehler hingewiesen werden.

Weiterführende Literatur gibt es bei www.buchausgabe.de.

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